Für den Fall, dass Sie gerne etwas genauer wissen möchten, mit wem Sie es zu tun haben, finden Sie nachfolgend meinen Lebenslauf.
Kurz-Lebenslauf
geboren am: 11.6.1961 in Berlin
Familienstand: verheiratet, drei Kinder
Aus- und Fortbildung
1980 Abitur am Johanneum in Hamburg
1980 – 1982 Wehrdienst/Ausbildung zum Reserveoffizier im Fernmeldedienst der BW
1982 – 1987 Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München:
- Neuere deutsche Literatur
- Philosophie
- Theaterwissenschaft
- Kommunikationswissenschaft, Politik und Kunstgeschichte
1987 Magister artium
1991 Dr. phil. (magna cum laude)
Berufliche Tätigkeiten:
1987 – 1989 Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für deutsche Philologie, München
1989 – 1996 Personalentwickler bei der Vereinte Versicherungen AG; Schwerpunkt Kommunikationstraining und -beratung; Leitung Kunden- und Mitarbeiterkommunikation; Führungsverantwortung, Handlungsvollmacht
Seit 1990 Freie Autorentätigkeit: wbpr-Agentur (Wirtschaftsberatung und Public-Relation), zfo, Berliner Zeitung, Junge Welt, Manrique Zago Ediciones, Management und Weiterbildung, Personal Potenzial
1992 Redakteurstätigkeit beim Argentinischen Tageblatt und Semanario Israelita, Buenos Aires
Seit 1996 Selbstständiger Coach, Texter, Redenschreiber und Autor; Durchlauf von Trainings, Aus- und Weiterbildungen in vielen trainigsrelevanten Fachthemen
Mitglied im Verband der Redenschreiber deutscher Sprache
Mitglied im Coachespool der Volkswagen Coaching
Mitglied im Dorothee Echter Executive Coaching Quality Kompetenzzentrum
Veröffentlichungen (Ausschnitt)
- Aus 70 Jahren. Studien zu Leben und Werk von Martin-Beheim-Schwarzbach. Magister-Arbeit. München 1986.
- Still, still, aber doch noch ein Wort. Nachgedanken zur Thomas-Mann-Ausstellung in der Villa Stuck. In: Ausstellungskatalog, Luxenburg 1988.
- Zwischen Mauerbau und Wiedervereinigung. Tendenzen der deutschsprachigen journalistischen Literaturkritik. Metakritik und Praxis. Würzburg 1992; zugleich Diss. München 1990.
- “Unternehmenskultur”. Bemerkungen zum Handelswert eines Begriffes. In: Zeitschrift Führung + Organisation (zfo), H.5 1992.
- Griechischunterricht – nur ein Abszeß im modernen Bildungsbetrieb? Bemerkungen zur Aktualität des Gestrigen. In: Das Johanneum, H.1 1992.
- Weiterbildung am La Plata. In: Wirtschaft und Weiterbildung, H.2 1994
- Mit H.-D. Scheer: ISO 9000 Die nächste Fata Morgana. In: Personal Potential, H.5 1994
- Mit H.-D. Scheer: Dem Transfer eine Chance. In: Personal Potential, H.5 1994
- Versehentliches Vorbild. In: Personal Potential, H. 2 1996
- Mit H.-D. Scheer: Kleines ABC der betrieblichen Weiterbildung, München: Verlag Neuer Merkur 1996
- Vorwort, in: H.-D. Scheer: Erfolgreiche Strategien für starke Teams. München: Verlag Neuer Merkur 1998
- (Hg.): Arbeitswelten von innen betrachtet. Reportagen zur Organisationskultur. Frankfurt a.M.: Campus-Verlag, 1998; dort:
Fusionsfieber im Versicherungsalltag, in: Arbeitswelten von innen betrachtet - Mit H.-D. Scheer: Verhaltensgesteuerte Planspiele für Führungskräfte. In: Lernimpulse für Führungskräfte; hrsg. von Frank Jetter und Rainer Skrotzki; Düsseldorf, Berlin 2001
- “Zeitmanagement – zwischen Stundensparen und Sinnfrage”. S. „Coaching“
- „Coaching: maßgeschneidert, nicht schabloniert“ (Kurzfassung in: Managerseminare, H. 86, Mai 2005). S. „Coaching“
- Mit H-D. Scheer: Altern für Anfänger. Babyboomers Reifeprüfung. München/Zürich 2007.
- Hanseatischer Tango. Aachen 2009.
- Weitere Artikel, Buch- und Videorezensionen in den Bereichen Feuilleton, Politik und Wirtschaft in: Berliner Zeitung, Münchner Blätter zur Literaturkritik, Argentinisches Tageblatt, Semanario Israelita, Personal Potential
