Guten Morgen und herzlich willkommen!

Auf unterschiedlichste Weise kann ich Ihre berufliche Weiterentwicklung bzw. die Ihres Unternehmens unterstützen. Einige Anregungen finden Sie auf diesen Netzseiten.Dirk auf Brücke

Gerne mache ich mir aber zunächst ein Bild von Ihnen und Ihren Herausforderungen. “Stangenware” ist gar nicht meine Welt.

Aber eine Webseite soll ja informieren, einen ersten Eindruck geben. Deshalb finden Sie in den einzelnen Rubriken inhaltliche Schwerpunkte, mit denen ich mich beschäftige.

Auch im folgenden Artikelteil von Ainos können Sie Kommentare, Fragen und Ideen “los werden”.

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Krankenhaus im Wandel

Vor knapp zehn Jahren beschrieb ein befreundeter Anästhesist unter der Überschrift “Eine geheimnisvolle Insel” (in: Getschmann: Arbeitswelten von innen betrachtet, S. 49ff) seine Sicht auf das Tagesgeschehen in einem Krankenhaus. Er stellte die Besonderheit, das Exotische und Entfernte von allen anderen ihm bekannten Formen der Organisationskultur dabei heraus. Wenn ich dieser Tage häufiger coachend/beratend in Krankenhäusern ein und aus gehe, so kann ich nur feststellen, dass die Zeit gewaltig an der geheimnisvollen Insel genagt hat: Die Probleme und Herausforderungen gleichen nun deutlich mehr jenen in anderen ertragsorientierten Organisationskulturen.

Der Nächste bitte!

Foto: © R.Sturm/PIXELIO

Und vielleicht ist dies auch der Schlüssel zur Annäherung. Unterschiede im kommunikativen und produktiven Miteinander ergeben sich erst in zweiter Linie aus dem Produkt. Wichtiger ist zunächst die Frage, ob betriebswirtschaftlich nachvollziehbar gewirtschaftet werden muss oder nicht. Nun ist sicher noch nicht allen Krankenhäusern das Exotische gänzlich abhanden gekommen, aber das Kappen von Ritualen und Tabus, deren Nutzniesser nicht der Patient war, hat der Branche sicher gut getan. Dass Erfahrungen nicht mehr nur am Honoratiorentisch ausgetauscht werden, sondern in Form von hartem Datenmaterial über z.B. Hygienemaßnahmen oder Sterbefälle im Prinzip zur Verfügung stehen, belebt den Qualitätswettbewerb. Hier darf und sollte aber sicher noch mehr passieren. Wer nun gleich den “Totsparhammer” als Gegenargument ins Feld führen will, der möge mal im Ausland als Nicht-Privatversicherter bettlägrig werden.

Montag, 5. Januar 2009
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Dirk Getschmann
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Coaching in Südamerika

Die Tür ins Fremde

Welch Überraschung: ein alter Coachingkunde bittet mich seine Führungsmannschaft - einen nach dem anderen - durch ihren Führungsalltag zu begleiten und Ihnen Feedback “von aussen” zu geben. Vor allem im Hinblick auf ihr Verhalten mit den einheimischen KollegInnen und MitarbeiterInnnen. Auch wenn mir Kontinent und Kultur nicht fern sind, gibt es sicher ausgewiesenere Spezialisten für interkulturelle Fragen dieser Provenienz. Dennoch: was bemerkt man nun für Kulturunterschiede? Vor allem folgende: die Deutschen gehen die Dinge projektorientiert mit dem Zeitplan im Hinterkopf direkt an. “Wir wissen doch alle, wofür wir hier sind!” Dieser energische Zugriff, der manchesmal auch auf Aktionismus hinausläuft, wird von den Einheimische nicht verstanden. Hier steht der Aufbau einer persönlichen Bindung ganz vorne: in Besprechungen fragt man zunächst nach dem Wochenende, den Kindern und zieht gemeinsam die Brauen über die neuesten Kapriolen der Politik hoch. Man umarmt sich, schlägt sich auf die Schulter, versichert sich der gegenseitigen Nähe. Die Deutschen klicken mit ihren Kugelschreibern auf den Tisch, schauen verzweifelt in die Luft und wollen endlich das nächste Problem verfrühstücken. Jenseits von Aufgaben- bzw. Personenorientierung zeigt sich die Wirkmächtigkeit unterschiedlicher kultureller Prägungen: die Stabilität und Berechenbarkeit gewöhnten Deutschen legen sich nach Kräften ins Zeug. Nach ein, zwei Jahren wird ihnen ein Projekterfolg den weiteren Karriereweg mit hoher Wahrscheinlichkeit ebnen. Die krisenerfahrenen Sübamerikaner wissen aus ihrer Sicht, dass Arbeitsplatzsicherheit nichts mit der eigenen Leistung oder dem erfolgreichen Durchhalten eines Großprojektplanes zu tun hat. Das familiäre und persönliche Sicherungsnetz ist die Existenzversicherung. Die Qualität der eigenen Arbeit hatte bei ihnen noch nie diese Bedeutung.

Die Frage nach der richtigen Anschauung führt ins Leere. Nur das allmähliche Sich-vertraut-Machen mit dem anderen kulturellen Code kann vertrauensvolle Zusammenarbeit ermöglichen. Ein Prozess, der vor allem Geduld braucht - auch wenn das anberaumte Grossprojekt scheinbar keine Zeit dafür lässt.

Freitag, 24. Oktober 2008
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Dirk Getschmann
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Ultrakurzseminare laufen weiter

Auch nach der Fusion laufen die Ultrakurzseminare - aktuell mit den Titeln “Führung revisited” und “Zeitmanagment 1 und Führungsakzente” bei der Firma Rohde & Liesenfeld mit Erfolg weiter. Auch die Frankfurter Mitarbeiter- verantwortlich für die Luftfracht - freuen sich, via Weiterbildung näher mit dem Mutterhaus verbunden zu werden.

Dienstag, 18. März 2008
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Anti-Stress - kompakt

Die Entdeckung der eigenen Stresslandschaft und die Vorbereitung erster Remedien - sowohl auf der kurzfristig-operativen Ebene wie auf der langristigen Ebene persönlicher Glaubenssätze - ist ein komplexes Thema. Aber wenn die Zeitsituation des Klienten nur “kurz oder gar nicht” erlaubt, dann läßt sich auch dieses Thema ultrakompakt an einem Vormittag “anreißen”. Dirk Getschmann bekam für sein Konzept gutes Teilnehmerfeedback und - viel wichtiger - viele nachdenklich-bewegte Gesichter am Ende seiner Veranstaltungen.

Donnerstag, 1. März 2007
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Neue Website

Kurz vor dem “Markteintritt” unseres neuen Buches ist auch die dazu gehörige Website fertig geworden. Einfach mal schnuppern gehen… Viel Spaß dabei!

Montag, 8. Januar 2007
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Führungswissen kompakt

Der neue Führungskurs für Teamleiter ist erfolgreich in die zweite Durchführungsrunde gestartet: Nach den Kollegen vom Export werden nun auch die Importleiter bei Rohde & Liesenfeld mit erstem Führungswissen und praxisnahen Tools versorgt. Die acht halbtägigen Modulen wurden von Dirk Getschmann extra entwickelt, um das weltweite Geschäft auch bei dünner Personaldecke weiter am Laufen halten zu können - ohne auf Weiterbildung zu verzichten. So gilt für die neuen Teamleitern jetzt: vormittags lernen, nachmittags ausprobieren!

Montag, 20. November 2006
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6. Oktober

Im Schuppen 11 in Bremen präsentiert Heinz-Detlef Scheer im Rahmen einer Afrika-Veranstaltung des Women´s Lions Club “Auguste Kirchhoff” in Bremen: La Femme de la Magie Sylvia Richard. Eine mehr als vielseitige Künstlerin, die zum Thema Afrika magische Glasmalerei u.a. präsentieren wird. Die Arbeit der Künstlerin ist im Rundschreiben im Frühjahr 2006 beschrieben. Bitte unter scheertrainingt-online.de anfordern! Moderation des Abends: Dr. Dirk Getschmann, Hamburg.

Freitag, 22. September 2006
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Planspiel, ganz kurz!

AEDIFICIUM bewährt sich in 1,5-tägigem Einsatz für Nachwuchsführungskräfte.
Das vor Jahren von uns entworfene und seither stetig weiterentwickelte verhaltensgesteuerte Planspiel bewährte sich in einem 1,5 tätigen Wochenend-Crash-Training für den Boombranchen-Logistiker Rohde & Liesenfeld. 13 Führungskräfte erlebten zum ersten Mal hautnah und ohne zeitliche Verzögerung, wie sie auf andere aus ihrer Führungsrolle heraus wirken und was sie bei ihnen bewirken. Anstrengende 1,5 Tage stellten sich als wertvolle Quelle für den Abgleich von Selbst- und Fremdbild heraus, ohne das erfolgreiches Führen überhaupt nicht denkbar ist. Die Teilnehmer waren begeistert und fuhren erschöpft, aber um einige Erkenntnisse und wichtige Erfahrungen für ihren Führungsalltag bereichert wieder nach Hause.

Freitag, 8. September 2006
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Dirk Getschmann
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Doch als Verlagsproduktion

Nun gab es in letzter Minute noch ein Angebot des Pendo Verlages Zürich, der mit unserem Buch eine neue Reihe eröffnen will. Zwar kommen wir nun nicht im Herbst, sondern erst im kommenden Frühling “raus”, aber dafür haben wir einen prominenten und vertriebsstarken Verlag an unserer Seite. Ein guter Tausch!

Freitag, 11. August 2006
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Dirk Getschmann
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Das neuste Buch

Im Februar erschienen:

Altern für Anfänger. Babyboomers Reifeprüfung

Bereits nach drei Monaten fast 6.000 Mal verkauft!
Klicken Sie hier: www.altern-fuer-anfaenger.de

Freitag, 5. Mai 2006
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Dirk Getschmann
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